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Der neue Beirat der hypothalamus gGmbH

Der neue Beirat der hypothalamus gGmbH

hypothalamus hat jetzt einen Beirat

Veränderungen hat es zum Jahresbeginn auch beim hypothalamus gegeben. Allerdings wird man diese erst in den kommenden Monaten so richtig im Kulturleben von Rheine wahrnehmen können. Denn seit dem 1. Januar 2019 gibt es nun die hypothalamus gGmbH und das beeinhaltet natürlich Veränderungen auch auf konzeptionellem Gebiet. Bei einer gemeinnützigen Gesellschaft fließt jeder Gewinn wieder in die Kulturförderung zurück, können auch Projekte initiiert werden, die nicht unbedingt kommerziell orientiert sind.

Bei vielen Begegnungsstätten hat sich die Umwandlung in eine gemeinnützige Gesellschaft immer als eine Belebung des kulturellen Lebens der ganzen Region herausgestellt, und in diese Richtung soll es auch mit dem hypothalamus gehen. Wer sich das aktuelle Programm der nächsten Monate anschaut, wird schon wie bei dem Konzert mit dem Klavier-Comedian David Harrington eine Ausweitung feststellen. Denn dieses kultige Konzert wird vom Kulturservice der Stadt Rheine im hypothalamus präsentiert und solche Zusammenarbeit wird es in Zukunft wohl auf vielfältigen Gebieten geben.

Zu einer gemeinnützigen Gesellschaft gehört auch ein Beirat, der eine beratende Funktion hat und die konzeptionelle Arbeit unterstützt. Kompetenz, Kreativität, Engagement und Verbundenheit mit dem kulturellen Leben der Region waren bei der Zusammensetzung des Beirats wichtig und bei der Konstitution des Beirates findet sich so manche in Rheine bestens bekannte Person wieder.

Beim ersten Treffen wurden Inge Tacke zur Vorsitzenden und Achim Leufker zum stellvertretenden Vorsitzenden des Beirats gewählt und schon Akzente herausgearbeitet, die mit Energie und Leidenschaft verfolgt werden sollen und das „normale“ Angebot des hypothalamus ergänzen. Die Zusammenarbeit mit dem Kloster Bentlage soll intensiviert werden, auch auf dem Gebiet der klassischen Musik sowie der Theaterkunst sollen künstlerisch hochwertige Veranstaltungen angeboten werden. Vielleicht findet ja neben der Bluesnote Initiative auch der Morrien-Jazzclub im hypothalamus eine neue Heimat.

Vom Improtheater bis zum Poetry Slam, Standup-Comedy bis „create music NRW“ reicht da das Spektrum. Eine Zusammenarbeit mit den Kunst- und Musikhochschulen von Münster bis Enschede und dadurch eine Zielgruppenerweiterung möchte das hypothalamus mit einem facettenreichen Angebot auch über die Grenzen Rheines etablieren. Junge Bands oder auch Vereine können hier ihre Veranstaltungen durchführen und auch für Sponsoren ist diese Entwicklung sicherlich sehr interessant Diese Veränderungen brauchen etwas Zeit.

Autor: Axel Engels
Quelle: Münsterländische Volkszeitung, 23.01.2019

john

23. Januar 2019

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